Der eine oder andere weiß, dass ich morgens zu schreiben pflege. Zum einen diese wertvolle halbe Stunde, die Stück um Stück eine neue Erzählung, einen Blogeintrag oder einen Roman zutage bringt, aber darum soll es heute nicht gehen. Sondern darum, was vorher kommt. Direkt nach dem Aufstehen schreibe ich Morgenseiten. Heute feiere ich, dass ich Read More →

In Kiew sterben heute Menschen [extern]. Viele Menschen. Sicher zu viele. Tagelang tat die internationale [also vor allem: europäische] Öffentlichkeit schwer mit mehr als Unmutsbekundungen gegenüber Präsident Janukowitsch. Jetzt geht die Armee auf das eigene Volk los, das sie als “Terroristen” bezeichnen. Als Oppositionsführer Klitschko auf der Münchner Sicherheitskonferenz um internationale Hilfe bat, konnte er Read More →

Die Wangen gerötet Die Augen verquollen Als wüssten sie nicht Wie sie aussehen sollen Die Hände so zittrig Wie von Methusalem Die Aura vergangen Als der Sensenmann käm’ So bin ich denn Zeuge des Verfalls meiner Meister Ich kann wohl nichts tun Und sie auch nicht, so scheint es ‘Ich hab’ keine Angst’ sagt der Read More →

Man könnte fast meinen, Deutschland wäre ein Gottestaat, so viel Aufmerksamkeit wird den zugegebenermaßen unrühmlichen Ereignissen rund um den, so müsste man meinen, wichtigsten bekanntesten deutschen Bischof, Tebartz-Van Elst, zu Teil. Tatsächlich geht das Problem kaum jemanden an [ich werde gleich erklären, warum], aber wie bei so vielem was durch den [digitalen] Blätterwald rauscht, hat Read More →

Jetzt ist es also auch mir passiert. Man liest ja immer nur darüber. Ich spreche von der lähmenden Kritik, die dafür sorgt, dass man einfach nicht mehr in der Lage ist, ein Projekt weiterzuführen. Die, im Gegensatz zum vielzitierten Writer’s Block nicht dafür sorgt, dass man nicht mehr schreiben kann, obwohl man will, sondern viel Read More →